"Körperfremde" Metalle

Metalle, die als Ersatz für Zahnhartsubstanz oder für fehlende Zähne verwendet werden, sind mehrheitlich unphysiologisch. Darunter versteht die Biochemie, dass sie nicht zum normalen Bestand der Minerale und Spurenelemente im menschlichen Organismus zählen. Gold, Palladium, Silber, Titan, Quecksilber und andere "körperfremde" Metalle gehen aus zahnärztlichen Werkstoffen und -stücken in Lösung und gelangen so in den Stoffwechsel des Organismus. Dort treten sie in Konkurrenz mit den physiologischen Metallen und Spurenelementen wie Eisen, Kalzium, Kalium, Magnesium, Zink, Kupfer, Molybdän und Selen. Vor allem Spurenelemente haben als Co-Enzyme für das normale Funktionieren des Stoffwechsels eine überragende Bedeutung. Werden sie von den "fremden" Metallen von deren Bindungsstellen am Enzym verdrängt, ist das Enzym nicht mehr wirksam und der Stoffwechsel wird blockiert. Energielosigkeit, chronische Müdigkeit, Gewichtsprobleme, Gewichtsprobleme und neurologische Störungen sind Symptome, die auf Veränderungen und Trägheit im Stoffwechsel hinweisen.

Metalle haben als leitfähiges Material Effekte auf den Elektronentransfer im Körper. Elektromagnetismus und Elektronenaustausch sind heute als Grundelemente der biologischen Steuerung anerkannt. Die Gefahren des so genannten Elektrosmogs werden daher ernst genommen. Metallischer Zahnersatz reagiert auf externe elektromagnetische Felder und kann solche Signale in körpereigene Informationen umwandeln. Solche steuernde Einflüsse aus der Umwelt sind in der Lage, biologische Organismen "fremd zu bestimmen".

Neben dem heute verbreiteten Piercing-Schmuck und der orthopädischen Chirurgie und Traumatologie zählt die Zahnmedizin mit ihren Werkstücken zu den Hauptquellen der Metallexposition im menschlichen Organismus. Dieser Gefahr aus dem Wege zu gehen, ist der biologischen Zahnmedizin dentavit ® ein grosses Anliegen: Wir therapieren daher mit metallfreien Werkstoffen und biologisch-kompatiblen Werkstücken.

Metallfreie Werkstoffe

Metallfreie Werkstoffe sind in der modernen Zahnmedizin noch nicht lange bekannt. Sie stellen hohe Ansprüche an das Können von Zahnarzt und Zahntechniker, damit das Behandlungsergebnis nicht nur biokompatibel, sondern auch längerfristig funktionstauglich und stabil ist.

Metallfreier Zahnersatz

Metallfreier Zahnersatz

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